Die erste Dimension beschreibt das Gebäude als abstrakte Anforderungsliste: Raumbedarfe, Funktionsbeziehungen und Nutzungskonzepte. Hier entsteht das Briefing, das alle weiteren Dimensionen steuert.
Die klassische zweidimensionale Planung: Grundrisse, Schnitte und Ansichten. BIM überführt diese Zeichnungen in intelligente, parametrische Objekte – jede Änderung aktualisiert automatisch alle verknüpften Ansichten.
Das digitale Gebäudemodell als dreidimensionale Darstellung aller Bauteile und deren räumlichen Beziehungen.
Integration des Bauzeitplans ins Modell – Simulation von Bauphasen und Terminplanung in Echtzeit.
Automatische Mengenermittlung und Kostenkalkulation direkt aus dem Modell – weniger Fehler, mehr Transparenz.
Energiesimulation, CO₂-Bilanz und Nachhaltigkeitszertifizierung als integrierter Bestandteil des Planungsprozesses.
Das BIM-Modell als digitaler Zwilling für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes – von der Planung bis zum Abriss.
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